Die wahre Geschichte einer kleinen Kämpferin

Silvas WegNiemand ahnte, was sie erwartete.

Gerettet aus Rumänien, endlich zu Hause. Doch eine extrem seltene angeborene Fehlbildung stellte alles auf den Kopf. Hier erzählen wir von Silvas außergewöhnlichem Weg – mit Mut, Hoffnung und einer gehörigen Portion Hundecharakter.

Silva als kleine Welpin, geborgen in den Armen eines Menschen
Silva liegt entspannt neben einem vertrauten Menschen im Gras

Silvas Geschichte

Wie aus Angst langsam Vertrauen wurde

Silvas Geschichte beginnt in Rumänien. Dort wurde sie gefunden und in einer Auffangstation aufgenommen, wo sie zunächst lebte und versorgt wurde. Über den Tierschutzverein PAN e. V. wurden wir schließlich auf Silva aufmerksam. So begann ihr Weg zu uns nach Deutschland.

Als Silva bei uns einzog, war für sie erst einmal alles neu: fremde Menschen, unbekannte Geräusche, ein neues Zuhause und ein Garten, den sie vorsichtig erkundete. Sie beobachtete uns aufmerksam, war neugierig und musste sich in ihrer neuen Umgebung erst zurechtfinden.

Schon in den ersten Tagen gab es Momente, die uns besonders berührten. Wenn Silva zur Ruhe kam, legte sie sich gerne an unsere Füße – mal an Willis, mal an meine. Manchmal streckte sie dabei ihre kleine Pfote aus und legte sie auf einen unserer Schuhe. Es waren diese kleinen, stillen Augenblicke, in denen wir spürten, dass Silva langsam Vertrauen fasste und begann, sich bei uns zu Hause zu fühlen.

Typisch Silva

Kleine Dinge, die Silva ausmachen

Damit ihr sie nicht nur als Hündin mit einer Diagnose kennt, sondern als Silva.

  • Ihr Lieblingsplatz

    Zuhause

    Silva hat nicht nur einen Lieblingsplatz – sie sucht sich immer den Ort aus, an dem sie sich gerade am wohlsten fühlt.

  • Ihr größter Schatz

    Spielen

    Eigentlich schlägt Silvas Herz für ihren kleinen Ball.

  • Dafür würde sie fast alles tun

    Leckerli

    Getrocknete Hühnerstreifen sind Silvas absolute Schwäche.

  • So schläft sie am liebsten

    Schlafgewohnheiten

    Wenn Silva sich richtig wohl und sicher fühlt, schläft sie am liebsten auf dem Rücken – mit allen vier Pfoten locker…

  • Ein Herz auf vier Pfoten

    Dieser Blick...

    Silva scheint fest davon überzeugt zu sein, dass Menschen manchmal ziemlich kompliziert sprechen.

  • So sieht Glück für Silva aus

    So bin ich Glücklich

    Am glücklichsten ist Silva, wenn sie bei uns sein kann.

Kleine große Schritte

Vier Stationen auf Silvas Weg

Kein Zeitstrahl, sondern die vier Momente, die alles verändert haben. Wie sie sich angefühlt haben, steht im Tagebuch.

  1. Zuhause gefunden

  2. Vertrauen aufgebaut

  3. Erstes Abenteuer

  4. Diagnose erhalten

Momente, die geblieben sind

Tage, an denen etwas Kleines alles verändert hat

Einträge aus Silvas Tagebuch, die wir immer wieder gerne lesen.

Heute hat Silvas Geschichte eine Stimme bekommen.

Besonderer Moment

Heute hat Silvas Geschichte eine Stimme bekommen.

20. August 2026

Es gibt Tage, die vergisst man nicht. Heute war einer davon. Heute wurde Silvas Geschichte bei 100,5 DAS HITRADIO erzählt. Noch vor wenigen Wochen hätten wir niemals gedacht, dass wir einmal im Radio über unseren gemeinsamen Weg sprechen würden. Doch genau das ist heute passiert. Jan vom Team von 100,5 DAS HITRADIO hat sich Zeit genommen, unsere Geschichte anzuhören und sie mit viel Respekt und Einfühlungsvermögen weiterzutragen. Dafür sind wir von Herzen dankbar. Natürlich gab es nach dem Beitrag auch viele unterschiedliche Reaktionen. Manche Menschen haben Mitgefühl gezeigt, andere haben sich vor allem an der Tatsache gestört, dass Silva aus Rumänien kommt. Das hat uns im ersten Moment verletzt. Doch je länger der Tag dauerte, desto klarer wurde uns etwas anderes: Dieser Beitrag war nie dazu gedacht, eine Diskussion über Auslandstierschutz auszulösen. Er sollte einfach Silvas Geschichte erzählen. Die Geschichte einer Hündin mit einer angeborenen Fehlbildung, die kämpfen musste, obwohl sie gerade erst ihr neues Zuhause gefunden hatte. Und genau diese Geschichte hat heute viele Menschen erreicht. Zwischen den Kommentaren fanden sich unzählige liebe Worte, Nachrichten voller Mitgefühl und sogar neue Spenden von Menschen, die uns unterstützen wollten. Diese Gesten bedeuten uns unglaublich viel. Am Ende nehmen wir deshalb nicht die negativen Stimmen mit. Wir nehmen die Menschen mit, die zugehört haben. Diejenigen, die verstanden haben, worum es wirklich geht. Und wir nehmen die Gewissheit mit, dass Silvas Geschichte heute ein kleines Stück weitergetragen wurde. Danke an alle, die heute zugehört, mitgefühlt, geteilt, kommentiert oder uns unterstützt haben. Und ein ganz besonderes Dankeschön an das gesamte Team von 100,5 DAS HITRADIO und an Jan, der Silvas Geschichte mit viel Herz eine Stimme gegeben hat. ❤️🐾

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Ein Bahnhof voller Monster und mein allerliebstes Frauchen ❤️🐾

Besonderer Moment

Ein Bahnhof voller Monster und mein allerliebstes Frauchen ❤️🐾

16. Oktober 2026

Manchmal verstehe ich die Menschen wirklich nicht. Da verschwindet mein Frauchen morgens und kommt einfach nicht wieder. Jedenfalls nicht dann, wenn ich finde, dass es längst Zeit dafür wäre. Und gestern war so ein Tag. Ich habe mitbekommen, dass bei uns gerade einiges los ist. Frauchens Tochter musste nach ihrer Operation innerhalb von nur zwei Tagen gleich zweimal zurück ins Krankenhaus, weil sie immer noch starke Schmerzen hatte. Und dann kam auch noch die Nachricht, dass unser kleiner Menschenjunge ebenfalls ins Krankenhaus musste. Ich glaube, mein Frauchen hätte diesen Tag am liebsten einfach übersprungen. Aber irgendwann, als es draußen schon längst dunkel war, sagte Herrchen, dass wir Frauchen abholen fahren. Na endlich! Darauf hatte ich schließlich gewartet. Dass mich dabei allerdings ein ziemlich unheimliches Abenteuer erwarten würde, hatte mir vorher niemand gesagt. Wir fuhren nämlich nicht einfach irgendwohin, sondern zu einem riesigen Gebäude, in dem es merkwürdig roch, fremde Menschen herumliefen und überall Geräusche waren, die ich überhaupt nicht einordnen konnte. Herrchen nannte diesen Ort Bahnhof. Also, ich nenne ihn lieber Monsterhöhle! Schon in der großen Halle war mir das Ganze nicht geheuer. Ich legte mich vorsichtshalber erst einmal hin und beschloss, dass ich hier eigentlich keinen Schritt weitergehen wollte. Herrchen fand wohl, dass wir trotzdem weiter mussten. Und dann kamen wir auch noch an einen Ort, an dem riesige, laute Dinger auf Schienen vorbeifuhren. Züge, sagte Herrchen. Ungeheuer, sage ich! Ganz ehrlich, wenn ich gekonnt hätte, wäre ich am liebsten wieder umgedreht. Aber Herrchen blieb bei mir und wir warteten gemeinsam auf Frauchen. Irgendwann saß ich da und beobachtete die vielen Menschen, die plötzlich aus einem dieser riesigen Dinger herauskamen. Einer nach dem anderen lief an mir vorbei. Ich schaute ganz genau hin. Ist das Frauchen? Nein. Vielleicht die da? Auch nicht. Mensch, wo bleibt sie denn nur? Und dann … plötzlich … DA WAR SIE! ❤️ MEIN FRAUCHEN! Vergesst die Monster, vergesst die fremden Menschen und diese komischen Züge! Ich musste sofort zu ihr! Ich sprang hoch, hüpfte von links nach rechts und wedelte nicht nur mit meinem Schwanz, sondern gleich mit meinem ganzen Körper. Ich wusste überhaupt nicht, wohin mit meiner Freude. Hauptsache, Frauchen war endlich wieder da! Und wehe, sie wäre jetzt noch einmal ohne mich verschwunden! 🤣 Als wir später zu Hause ankamen, dachte Frauchen wohl, sie könnte sich einfach gemütlich auf die Couch setzen und sich von diesem schrecklich langen Tag erholen. Tja, falsch gedacht! Kaum saß sie, lag mein halber Oberkörper schon auf ihren Oberschenkeln. Ich rückte so dicht an sie heran, wie es nur ging, und machte ziemlich deutlich, dass sie jetzt erst einmal mir gehörte. Frauchen wollte vielleicht noch irgendetwas erledigen. Aber nicht mit mir! Ich hatte schließlich den halben Tag auf sie gewartet, eine Monsterhöhle überstanden und mich mit riesigen Eisenungeheuern auseinandersetzen müssen. Da wird man doch wohl ein bisschen kuscheln dürfen! 🤪❤️ Ob Frauchen gemerkt hat, wie sehr ich sie vermisst habe? Ich glaube schon. Und vielleicht hat sie nach diesem schweren Tag genau das gebraucht: jemanden, der keine Fragen stellt, nichts erklärt haben möchte und einfach nur froh ist, dass sie wieder da ist. Eure Silva 🐾❤️ P. S.: Falls Frauchen noch einmal so spät nach Hause kommt, darf Herrchen sie gerne wieder abholen. Aber könnten wir uns dann vielleicht an einem Ort treffen, an dem keine Monster auf Schienen wohnen? 🤣

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🎂 Ein Jahr Silva – eine Torte, vier schnelle Pfoten und ein Familiengeheimnis ❤️

Besonderer Moment

🎂 Ein Jahr Silva – eine Torte, vier schnelle Pfoten und ein Familiengeheimnis ❤️

27. Oktober 2026

Also, liebe Leute, heute ist ein ganz besonderer Tag! Ich habe nämlich Geburtstag, und zwar meinen allerersten! Ein ganzes Jahr bin ich nun schon auf dieser Welt, und wenn ich ehrlich bin, verstehe ich überhaupt nicht, warum meine Menschen deswegen so aufgeregt sind. Frauchen und Herrchen haben in den vergangenen Tagen immer wieder davon gesprochen, dass ihre kleine Silva nun tatsächlich schon ein Jahr alt wird. Dabei haben sie mich angeschaut, gelächelt und manchmal sogar ein bisschen wehmütig gewirkt. Ich dagegen habe mich gefragt, was daran so außergewöhnlich sein soll. Schließlich werde ich jeden Morgen wach, ohne dass jemand deswegen eine Feier veranstaltet. Aber wenn Menschen unbedingt einen Anlass brauchen, um mich noch mehr zu verwöhnen als sonst, werde ich mich selbstverständlich nicht dagegen wehren! Heute bekam ich dann allerdings eine erste Ahnung davon, was es mit diesem Geburtstag auf sich hat. Ich lag ganz gemütlich in meinem Körbchen und hatte eigentlich beschlossen, den Tag ausgesprochen entspannt zu beginnen, als Herrchen plötzlich mit etwas Buntem auf mich zukam. Zuerst dachte ich, er hätte vielleicht ein neues Spielzeug entdeckt, doch als er näher kam, traute ich meinen Augen kaum. Eine Torte! Eine richtige kleine Geburtstagstorte mit einer Kerze obendrauf! Und das alles für mich! Also, ich weiß ja nicht, wie ihr in solchen Situationen reagiert, aber ich fand, dass man bei einem derartigen Angebot nicht lange überlegen sollte. Kaum hielt Herrchen mir das gute Stück hin, hatte ich es auch schon ins Visier genommen und griff beherzt zu. Schließlich könnte es ja passieren, dass er es sich noch einmal anders überlegt, wenn ich zu lange warte. Bei Geschenken gilt deshalb eine ganz einfache Regel: Erst sichern, dann Fragen stellen! 🤣🎂 Herrchen schien sich prächtig darüber zu amüsieren, wie begeistert ich meine neue Errungenschaft untersuchte. Ich dagegen hatte alle Pfoten voll zu tun, denn schließlich musste diese Torte einer gründlichen Qualitätskontrolle unterzogen werden. Dass sie ausgerechnet zum Spielen und nicht zum Essen gedacht war, fand ich zunächst ein wenig ungewöhnlich. Eine Torte, die man nicht aufessen kann – auf solche Ideen können wirklich nur Menschen kommen! Andererseits hat die Sache auch ihre Vorteile, denn so kann ich mich länger damit beschäftigen. Trotzdem werde ich vorsichtshalber weiterhin ein Auge auf die Küche haben. Vielleicht gibt es ja noch eine zweite Torte, bei der das mit dem Essen besser funktioniert. Man wird schließlich nicht jeden Tag ein Jahr alt! Während ich mich also mit meinem Geburtstagsgeschenk beschäftigte, musste ich daran denken, wie viel in diesem einen Jahr eigentlich passiert ist. Am 27. Oktober 2025 wurde ich in Rumänien geboren, und wenn ich heute auf mein bisheriges Leben zurückblicke, kommt mir das alles manchmal wie eine ziemlich verrückte Geschichte vor. Ich habe neue Menschen kennengelernt, bin in ein fremdes Land gereist, habe aufregende und manchmal auch schwierige Dinge erlebt und nebenbei herausgefunden, dass Menschenbetten offenbar hauptsächlich dafür gebaut werden, dass Hunde darin möglichst viel Platz beanspruchen können. Zumindest bin ich davon fest überzeugt. Frauchen sieht das gelegentlich etwas anders, aber wir arbeiten noch an ihrer Einstellung. Doch bevor ich euch erzähle, wie ich hier zur selbst ernannten Chefin des Hauses geworden bin, muss ich euch etwas verraten, das mich heute an meinem Geburtstag ganz besonders beschäftigt. Denn obwohl Frauchen und Herrchen inzwischen ziemlich genau wissen, wie ich ticke, kennen sie längst nicht meine ganze Geschichte. Meine ersten Lebensmonate habe ich schließlich in Rumänien verbracht, und was damals alles passiert ist, wissen sie nur zum Teil. Sie können nicht sagen, was ich alles gesehen, erlebt oder vielleicht auch gefürchtet habe. Aber eines wissen sie ganz sicher: Ich habe Geschwister! Ja, ihr habt richtig gelesen! Irgendwo auf dieser Welt gibt es noch andere Fellnasen, die mit mir verwandt sind. Vielleicht haben sie dieselben neugierigen Augen, denselben Dickkopf oder sogar die gleiche außergewöhnliche Begabung, ihre Menschen mit einem einzigen Blick um den Finger zu wickeln. Möglicherweise gibt es eine Schwester, die ihrem Frauchen ebenfalls jeden Morgen eine Pfote auf den Kopf legt, weil sie der Meinung ist, dass die Nacht nun wirklich lange genug gedauert hat. Oder einen Bruder, der beim Anblick einer Treppe erst einmal beschließt, dass das Leben auf einer einzigen Etage vollkommen ausreichend ist. Sollte das tatsächlich in unserer Familie liegen, dann haben unsere Menschen wirklich mein tiefstes Mitgefühl. Wobei … eigentlich auch wieder nicht. Sie haben sich schließlich freiwillig für uns entschieden! 🤣🐾 Am vergangenen Samstag, als wir auf dem Brühler Herbstmarkt waren, haben Frauchen und Herrchen deshalb eine Frage gestellt, die sie schon länger beschäftigt. Dort haben wir nämlich Claudia von PAN wiedergetroffen, die meine Adoption begleitet hat. Das Wiedersehen war wirklich schön, auch wenn ich zugeben muss, dass mich die vielen Menschen, Geräusche und Gerüche auf dem Markt ziemlich beschäftigt haben. Überall gab es etwas zu entdecken, und ich wusste manchmal gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Während meine Menschen sich unterhielten, musste ich deshalb die Umgebung im Auge behalten und gleichzeitig dafür sorgen, dass die angebotenen Leckerchen nicht unbeachtet blieben. Schließlich kann man nie wissen, wann sich wieder eine solche Gelegenheit bietet. Und ich darf euch beruhigen: Die Qualitätskontrolle am PAN-Stand fiel zu meiner vollsten Zufriedenheit aus! 🤣 Frauchen und Herrchen nutzten das Wiedersehen, um Claudia nach meinen Geschwistern zu fragen. Sie wollten wissen, ob diese inzwischen ebenfalls vermittelt wurden und ob vielleicht sogar eines von ihnen in unserer Nähe lebt. Ich konnte natürlich nicht selbst nachfragen, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass ich mit einem entschlossenen Wuff und einem eindringlichen Blick durchaus Eindruck gemacht hätte. Aber ich überließ die Sache lieber meinen Menschen. Die können solche Angelegenheiten mit Worten meistens besser regeln als ich. Ob wir irgendwann mehr erfahren, weiß ich noch nicht. Aber allein die Vorstellung ist aufregend. Vielleicht wohnt einer meiner Brüder nur ein paar Orte weiter, vielleicht schläft eine meiner Schwestern gerade gemütlich auf einer Couch und hat ihre Menschen längst davon überzeugt, dass Hundekörbchen lediglich dekorative Einrichtungsgegenstände sind. Und vielleicht laufen wir uns eines Tages sogar über den Weg. Was dann wohl passieren würde? Würden wir uns erkennen? Würden wir erst einmal vorsichtig aneinander schnuppern oder sofort anfangen, gemeinsam Unsinn zu machen? Ich stelle mir gerade vor, wie Frauchen und Herrchen schauen würden, wenn plötzlich zwei Silvas vor ihnen stünden. Wahrscheinlich müssten sie sich anschließend erst einmal hinsetzen und einen sehr starken Kaffee trinken! Doch bis ich herausfinde, ob meine Geschwister tatsächlich genauso talentiert darin sind, ihre Menschen auf Trab zu halten, erzähle ich euch lieber, wie mein eigenes Abenteuer weiterging. Denn irgendwann kam der Tag, an dem sich für mich alles verändern sollte. Eigentlich sollte ich schon im April nach Deutschland kommen. Frauchen und Herrchen warteten sehnsüchtig auf mich, aber meine Ankunft verzögerte sich, und so mussten sie sich noch ein bisschen gedulden. Für die beiden war das bestimmt nicht einfach, denn sie hatten sich längst darauf eingestellt, dass bald vier zusätzliche Pfoten durch ihr Zuhause tapsen würden. Wahrscheinlich ahnten sie damals noch nicht, dass diese vier Pfoten später einmal ziemlich genaue Vorstellungen davon entwickeln würden, wem die Couch gehört, wann morgens aufzustehen ist und wie viel Platz ein Hund im Bett beanspruchen darf. Am 16. Mai 2026 war es dann endlich so weit. Frauchen und Herrchen fuhren nach Köln, um mich abzuholen. Für sie war es ein Tag voller Vorfreude, Aufregung und wahrscheinlich auch ein bisschen Herzklopfen. Ich dagegen wusste natürlich noch nicht, dass diese beiden Menschen einmal meine Familie werden würden. Für mich war alles fremd, aufregend und vermutlich auch ein bisschen beängstigend. Da standen plötzlich zwei Menschen vor mir, die mich freundlich anschauten und sich offensichtlich riesig freuten. Ich musste dagegen erst einmal herausfinden, ob man diesen Zweibeinern überhaupt trauen konnte. Dass ich von diesem Tag an zu ihnen gehören würde, konnte ich schließlich noch nicht wissen. Heute kann ich euch sagen: Man kann ihnen vertrauen. Zumindest meistens. Wenn Frauchen allerdings mit meinem Geschirr um die Ecke kommt und ich gerade überhaupt keine Lust habe, meine gemütliche Position zu verlassen, bin ich mir manchmal nicht mehr ganz so sicher. Aber das ist natürlich etwas völlig anderes! 🤭 In meinem neuen Zuhause gab es anfangs so vieles, das ich nicht kannte. Manche Geräusche machten mir Angst, vorbeifahrende Autos fand ich nicht immer besonders vertrauenerweckend und mit Treppen hatte ich zeitweise eine ausgesprochen schwierige Beziehung. Frauchen und Herrchen haben wirklich einiges versucht, um mir zu zeigen, dass diese Dinger nicht gefährlich sind. Sie haben mit mir gewartet, mich ermutigt und versucht, mir die Sache schmackhaft zu machen. Aber ich sage euch: Wenn ich der Meinung bin, dass eine Treppe heute nicht benutzt wird, dann wird sie eben nicht benutzt. Schließlich habe ich vier Pfoten, und alle vier müssen mit der Entscheidung einverstanden sein. Wenn auch nur eine dagegen ist, kann ich unmöglich loslaufen! Das müsste doch eigentlich jeder verstehen. 🤣 Mit der Zeit wurde vieles leichter. Ich lernte unseren Garten kennen, entdeckte neue Spazierwege und begann zu verstehen, dass meine Menschen mich nicht einfach irgendwohin mitnehmen, sondern immer wieder mit nach Hause bringen. Natürlich gab es weiterhin Situationen, in denen ich lieber erst einmal Abstand hielt oder mich vorsichtig umschaute. Aber Frauchen und Herrchen ließen mir Zeit. Und genau das war für mich unglaublich wichtig, denn ein neues Zuhause ist nicht automatisch vom ersten Tag an ein vertrauter Ort. Man muss schließlich erst einmal herausfinden, ob man dort wirklich bleiben darf. Dann kam eine Zeit, die niemand von uns so schnell vergessen wird. Ich musste operiert werden, und plötzlich war unser Alltag ganz anders als vorher. Statt neugierig die Welt zu erkunden, brauchte ich Ruhe und musste mich erholen. Frauchen und Herrchen machten sich große Sorgen um mich, und ich merkte, dass etwas nicht in Ordnung war. Es gab Tage, an denen ich einfach nur ihre Nähe brauchte, ohne spielen oder irgendetwas lernen zu wollen. Aber sie waren da, kümmerten sich um mich und gaben mir die Sicherheit, die ich damals so dringend benötigte. Vielleicht ist das etwas, das Menschen manchmal unterschätzen. Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass man einem Hund erklärt, wie lieb man ihn hat. Es entsteht, wenn man immer wieder erlebt, dass diese Menschen bleiben, auch wenn es schwierig wird. Wenn sie nicht ungeduldig werden, weil man etwas noch nicht kann, und wenn sie verstehen, dass hinter einem ängstlichen Blick manchmal viel mehr steckt als bloße Unsicherheit. Und wenn sie einem zeigen, dass man nicht perfekt sein muss, um geliebt zu werden. Wie viel sich zwischen uns inzwischen verändert hat, wurde meinen Menschen am Samstag auf dem Herbstmarkt noch einmal bewusst. Während sie mit Claudia über meine Entwicklung sprachen, bemerkte eine andere Dame, wie eng unsere Bindung geworden ist. Frauchen freute sich riesig darüber, und ich muss sagen, ich fand das auch ganz schön. Obwohl ich persönlich der Meinung bin, dass man unsere Verbundenheit schon daran erkennen kann, dass ich meine Menschen nachts nicht allein schlafen lasse. Ich lege mich schließlich nicht aus purem Vergnügen in ihr Bett, sondern übernehme dort eine äußerst verantwortungsvolle Aufgabe. Jemand muss doch aufpassen, dass die beiden nicht frieren! Und wenn ich mich dabei querlege und sie ein bisschen zusammenrücken müssen, dann ist das eben der Preis für erstklassigen Sicherheitsdienst. 🤣❤️ Überhaupt habe ich inzwischen einige ziemlich interessante Entdeckungen gemacht. Zum Beispiel, dass unsere Katze Lissy offenbar der Meinung ist, mein Hundekörbchen gehöre zur allgemeinen Wohnungseinrichtung und dürfe von jedem benutzt werden. Neulich lag sie tatsächlich darin, als wäre das schon immer ihr Platz gewesen. Ich hätte natürlich eine offizielle Beschwerde einreichen können, aber dann fiel mir ein, dass ich längst eine viel bessere Lösung gefunden habe. Soll Lissy doch das Körbchen behalten! Ich habe schließlich das Menschenbett erobert. Dort gibt es zwei lebende Wärmflaschen, die sich sogar bewegen, wenn man sich besonders geschickt dazwischenlegt. Die eine muss morgens manchmal sehr früh aufstehen, die andere würde gelegentlich gerne länger schlafen. Aber dafür habe ich inzwischen eine hervorragende Methode entwickelt. Meine Pfote ist nämlich ein ausgesprochen praktisches Kommunikationsmittel. Wenn Frauchen morgens noch schläft und ich finde, dass wir langsam aufstehen könnten, lege ich ihr einfach meine Pfote auf den Kopf. Manchmal stupse ich sie zusätzlich mit der Nase an oder verteile ein paar liebevolle Küsschen. Sollte sie darauf nicht reagieren, wiederhole ich das Ganze. Ich bin schließlich hartnäckig, und ein guter Weckdienst gibt nicht gleich nach dem ersten Versuch auf. Frauchen nennt das gelegentlich anstrengend. Ich nenne es zuverlässigen Kundenservice. Andere Menschen müssen für einen Weckdienst bezahlen, und Frauchen bekommt ihn von mir völlig kostenlos. Eigentlich müsste sie sich dafür jeden Morgen bedanken! 🤣🐾 Auch tagsüber gibt es immer wieder Situationen, in denen meine Menschen meine außergewöhnlichen Fähigkeiten nicht ausreichend würdigen. Wenn ich mich beispielsweise neben Frauchen auf die Couch setze und sie mit meiner Pfote antippe, sollte doch eigentlich völlig klar sein, dass ich etwas von ihr möchte. Stattdessen fragt sie mich manchmal, was denn los sei. Ja, woher soll ich wissen, warum sie das nicht versteht? Ich bin schließlich ein Hund und kein Dolmetscher! Vielleicht sollten wir beide wirklich einmal einen gemeinsamen Sprachkurs besuchen. Ich lerne dann noch ein bisschen mehr Menschensprache, und Frauchen bekommt Nachhilfe in Silva. Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass sie dafür mehr Unterrichtsstunden brauchen wird als ich. Und trotzdem gibt es natürlich auch heute noch Momente, in denen ich nicht so mutig bin, wie ich vielleicht gerne wäre. Auf dem Herbstmarkt am Samstag war mir die ganze Aufregung zwischendurch einfach zu viel. So viele Menschen, fremde Gerüche und Geräusche, und ich wusste manchmal gar nicht, wohin mit mir. Auch bei Spaziergängen gibt es Tage, an denen ich plötzlich in verschiedene Richtungen möchte, obwohl Frauchen eigentlich einen ganz anderen Plan hatte. Sie versucht dann, mir Ruhe zu geben und herauszufinden, was mich gerade beschäftigt. Ich dagegen bin manchmal selbst noch damit beschäftigt, meine Gefühle zu sortieren. Ein Jahr alt zu werden bedeutet eben nicht, dass man über Nacht alles kann und versteht. Und als hätte ich heute nicht schon genug Aufregung erlebt, musste ich Herrchen natürlich noch beweisen, dass man mit einem Jahr durchaus in der Lage ist, selbstständige Entscheidungen zu treffen. Wir waren nämlich spazieren, und weil ich inzwischen manchmal auch ohne Leine laufen darf, genoss ich gerade meine neu gewonnene Freiheit. Ich schnupperte hier, schaute dort und war mit der Welt eigentlich ganz zufrieden. Herrchen schien ebenfalls der Meinung zu sein, dass wir einen gemütlichen Spaziergang machten. Tja, liebe Leute, so schnell kann man sich irren! Plötzlich hörte ich etwas, das überhaupt nicht in meine Vorstellung von einem entspannten Geburtstagsspaziergang passte. Ich blieb stehen, hob den Kopf und schaute in den Himmel. Und was war da? Ein Düsenjäger! Ein riesiges, lautes Ding, das einfach über uns hinwegflog, ohne mich vorher um Erlaubnis zu fragen! Also wirklich, ich weiß ja nicht, wer bei diesen Flugzeugen für die Terminplanung zuständig ist, aber ausgerechnet an meinem ersten Geburtstag eine solche Vorstellung zu veranstalten, finde ich ausgesprochen unhöflich. Hätte man mich gefragt, hätte ich den Flug selbstverständlich auf einen anderen Tag verschoben. Am besten auf einen, an dem ich gemütlich zu Hause auf der Couch liege! 🤣✈️ Jedenfalls hatte ich innerhalb von Sekunden eine Entscheidung getroffen. Während Herrchen vermutlich noch überlegte, was da gerade über uns hinwegdonnerte, war für mich die Sache längst klar: Hier stimmt etwas nicht, und ich gehe jetzt nach Hause! Und zwar auf dem schnellsten Weg! Also nahm ich meine vier Pfoten in die Hand und legte einen Sprint hin, bei dem selbst ein professioneller Rennhund vermutlich neidisch geworden wäre. Herrchen rief mir noch hinterher, aber für längere Gespräche hatte ich nun wirklich keine Zeit. Schließlich hatte ich einen wichtigen Termin mit unserer Haustür, und den wollte ich auf keinen Fall verpassen. Herrchen musste schließlich zum Telefon greifen und Frauchen anrufen. Die hatte sich ausgerechnet gerade die Haare gewaschen und ahnte wahrscheinlich nicht, dass sie wenige Augenblicke später zum außerplanmäßigen Empfangskomitee befördert werden würde. Jedenfalls beeilte sie sich, zur Haustür zu kommen und mich hereinzulassen. Ich finde ja, sie hat ihre Aufgabe hervorragend erfüllt. Man sollte schließlich immer jemanden zu Hause haben, der einem nach einer solchen Expedition unverzüglich die Tür öffnet. Herrchen kam erst später an, und ich kann mir vorstellen, dass er über meinen plötzlichen Sinneswandel nicht gerade begeistert war. Aber was hätte ich denn machen sollen? Auf ihn warten, während dieses fliegende Ungetüm am Himmel unterwegs war? Also bitte! Ein bisschen Eigeninitiative muss doch wohl erlaubt sein! 🤣🐾 Im Nachhinein muss ich allerdings zugeben, dass mir dieser Düsenjäger einen gehörigen Schrecken eingejagt hat. Ich wollte nicht weglaufen, um Herrchen zu ärgern, und ich hatte auch nicht plötzlich beschlossen, den Spaziergang allein fortzusetzen. Ich wollte einfach nur nach Hause, dorthin, wo ich mich sicher fühle. Und vielleicht sagt das mehr über meine vergangenen Monate aus als so manches, was ich inzwischen gelernt habe. Denn als ich im Mai hier ankam, war dieses Haus noch völlig fremd für mich. Heute ist es der Ort, den ich selbst dann suche, wenn mir draußen die Welt plötzlich zu laut und unheimlich wird. Wobei ich Herrchen für unsere nächsten Spaziergänge trotzdem noch einen kleinen Vorschlag machen möchte: Vielleicht könnten wir uns vorher über die Flugpläne informieren? Und falls wieder ein Düsenjäger unterwegs ist, bleiben wir einfach zu Hause. Ich bewache meine Geburtstagstorte, Herrchen trinkt einen Kaffee und Frauchen darf sich ganz in Ruhe die Haare waschen. Das wäre doch für alle Beteiligten eine ausgesprochen vernünftige Lösung! 🤣❤️🐾 Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis meines ersten Geburtstags. Ich bin noch lange nicht fertig mit dem Großwerden. Es gibt weiterhin Dinge, die mir Angst machen, und wahrscheinlich werde ich meine Menschen noch öfter mit irgendwelchen neuen Ideen überraschen. Vielleicht beschließe ich morgen, dass ein bestimmter Weg plötzlich unheimlich ist, oder ich entdecke eine völlig neue Möglichkeit, Frauchen von ihrer Arbeit abzuhalten. Möglichkeiten gibt es schließlich genug, und ich bin ausgesprochen erfinderisch. Aber ich weiß inzwischen auch, dass ich nicht alles allein schaffen muss. Meine Menschen sind da, und gemeinsam haben wir schon so einiges gemeistert. Während ich heute meine neue Geburtstagstorte durch mein Körbchen schiebe, denke ich deshalb nicht nur daran, wie viel ich gelernt habe. Ich denke auch an all die kleinen Dinge, die inzwischen ganz selbstverständlich geworden sind. An Frauchens Stimme, wenn sie mit mir spricht, an Herrchens Nähe, an unsere Spaziergänge und daran, wie schön es ist, abends einfach irgendwo dazwischenzuliegen und zu wissen, dass ich dazugehöre. Vor ein paar Monaten war das alles noch fremd für mich. Heute ist es mein Leben. Und wisst ihr, was daran das Schönste ist? Ich muss nicht mehr herausfinden, ob ich irgendwo bleiben darf. Ich bin angekommen. Mit meinen Ängsten, meinem Dickkopf, meinen verrückten Einfällen und meiner ziemlich ausgeprägten Vorliebe für gemütliche Schlafplätze. Frauchen und Herrchen haben mich nicht nur aufgenommen, sondern mir gezeigt, dass ich genauso sein darf, wie ich bin. Auch wenn ich ihnen manchmal vermutlich den letzten Nerv raube. Aber ganz unter uns: Ich glaube, ein bisschen würden sie meine Streiche vermissen, wenn ich plötzlich immer nur brav in meinem Körbchen liegen würde. Und außerdem wäre mein Tagebuch dann doch furchtbar langweilig! Trotzdem bleibt da noch diese eine Frage, die mich an meinem Geburtstag nicht ganz loslässt. Irgendwo hat mein Leben begonnen, gemeinsam mit meinen Geschwistern. Vielleicht haben sie inzwischen ebenfalls Menschen gefunden, die ihnen ein Zuhause geben, mit ihnen lachen und manchmal ein bisschen verzweifelt versuchen, ihre Hundesprache zu verstehen. Vielleicht haben sie heute auch eine kleine Überraschung bekommen. Vielleicht liegt gerade einer meiner Brüder in seinem Körbchen und bearbeitet begeistert ein neues Spielzeug, während seine Menschen darüber lachen, wie schnell er es sich geschnappt hat. Und vielleicht wissen diese Menschen genauso wenig über mich, wie Frauchen und Herrchen über meine Geschwister wissen. Was wäre das wohl für ein Gefühl, eines Tages herauszufinden, wo sie heute leben? Vielleicht könnten wir uns sogar einmal begegnen. Vielleicht würde sich herausstellen, dass wir uns ähnlich sehen, dieselben kleinen Eigenheiten haben oder sogar auf die gleiche Art mit unseren Menschen schimpfen, wenn sie beim Füttern zu langsam sind. Allein bei dem Gedanken muss ich schmunzeln. Zwei Hunde mit meinem Temperament an einem Ort – das wäre vermutlich ein Ereignis, für das Frauchen und Herrchen vorsichtshalber Urlaub beantragen müssten! 🤣 Aber wer weiß, vielleicht bleibt es auch einfach eine schöne Vorstellung. Nicht jede Frage bekommt sofort eine Antwort, und nicht jede Geschichte lässt sich von Anfang bis Ende erzählen. Meine eigene Geschichte ist schließlich auch noch lange nicht fertig. Heute feiere ich erst einmal meinen ersten Geburtstag, freue mich über meine bunte Torte und bin gespannt, welche Abenteuer mein zweites Lebensjahr für mich bereithält. Und sollte sich irgendwann tatsächlich eine Spur zu meinen Geschwistern ergeben, dann könnt ihr sicher sein, dass ihr zu den Ersten gehört, die davon erfahren. Denn manchmal führt ein Weg nicht nur in ein neues Zuhause, sondern irgendwann vielleicht auch zurück zu einem kleinen Stück Vergangenheit. ❤️🐾 Und jetzt entschuldigt mich bitte. Ich habe Geburtstag, meine neue Torte wartet auf mich, und ich muss dringend überprüfen, ob man mit einem Jahr eigentlich Anspruch auf eine zusätzliche Portion Leckerchen hat. Falls ja, werde ich diese neue Regel selbstverständlich sofort bei Frauchen und Herrchen einreichen. Am besten schriftlich, mit vier Pfotenabdrücken und ohne Widerspruchsmöglichkeit! 🤣🎂 Ein riesiges Geburtstags-Wuff an euch alle! Eure Silva 🐶❤️🐾

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Zwei fremde Hunde auf meinem Sofa – und plötzlich hatte ich Flügel! 🐾🤣

Besonderer Moment

Zwei fremde Hunde auf meinem Sofa – und plötzlich hatte ich Flügel! 🐾🤣

29. Oktober 2026

Also, liebe Leute, ich muss euch etwas erzählen! Mein Frauchen hat gestern tatsächlich Besuch eingeladen. Dagegen habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden, schließlich bin ich eine ausgesprochen gastfreundliche Hundedame. Jedenfalls meistens. Allerdings hatte Frauchen vergessen, mir eine winzige Kleinigkeit mitzuteilen: Unser Besuch hatte acht Beine, vier Ohren und gleich zwei wedelnde Schwänze im Gepäck! Und das alles ohne vorherige Genehmigung meinerseits. 😳🐾 Dabei hatte der Tag völlig harmlos angefangen. Unsere übliche Morgenrunde, ein bisschen frische Luft und anschließend das ganz normale Treiben zu Hause. Doch irgendwann klingelte es an der Haustür. Natürlich meldete ich mich sofort lautstark zum Dienst und nahm meinen gewohnten Platz auf der ersten Stufe im Flur ein. Dort warte ich nämlich grundsätzlich, bis Frauchen mir erlaubt, zur Haustür hinunterzugehen. Es sei denn, ich habe meine Leine an. Dann weiß ich auch ohne große Erklärung, dass wir losgehen. Aber gestern? Gestern blieb ich erst einmal brav auf meinem Beobachtungsposten sitzen. Und das war auch gut so! Denn als Frauchen die Tür öffnete, standen dort plötzlich Claudia und ihre beiden Hunde. Moment mal. Zwei fremde Vierbeiner? In meinem Zuhause? Mein Fell stellte sich vorsichtshalber zu einem ordentlichen Kamm auf, und so ganz geheuer war mir die Sache zunächst überhaupt nicht. Ich wusste schließlich nicht, ob diese beiden nur zu Besuch kamen oder womöglich gleich hier einziehen wollten. Also beschloss ich, die Angelegenheit erst einmal aus sicherer Entfernung zu beobachten. Ich verzog mich ins Wohnzimmer auf meine geliebte Kühlmatte und behielt die Gäste von dort aus genau im Auge. Frauchen setzte sich zu mir, und nach einer Weile siegte dann doch meine Neugier. Ganz vorsichtig wagte ich mich näher heran, schnupperte hier, schaute dort und stellte irgendwann fest, dass die beiden offenbar gar nicht vorhatten, mir mein Zuhause streitig zu machen. Trotzdem war ich lieber noch ein bisschen vorsichtig. Man muss ja nicht gleich beim ersten Kennenlernen seine gesamte Privatsphäre aufgeben. 🤭 Dann wurde es richtig interessant. Claudia möchte nämlich das Nähen lernen, und deshalb machten sich die beiden Frauen mit einer Nähmaschine ans Werk. Während Frauchen erklärte, zeigte und half, erklärten Claudias Hunde kurzerhand unsere Couch zu ihrem persönlichen Ruhebereich! Ich dagegen hielt mich lieber in der Nähe der Menschen auf, mal bei Claudias Füßen, mal irgendwo in ihrer Nähe. Schließlich musste ja jemand die Aufsicht übernehmen. Nicht, dass die zwei vor lauter Stoff und Garn noch vergaßen, wer hier eigentlich das Sagen hat. Aber der absolute Höhepunkt kam erst später, als wir gemeinsam spazieren gingen. Kaum durfte ich auf den Feldern frei laufen, war es mit meiner vornehmen Zurückhaltung vorbei. Ich flitzte los, drehte meine Runden und sauste mit einer Begeisterung durch die Gegend, dass Frauchen irgendwann fragte, ob mir heimlich jemand Red Bull gegeben hätte. Keine Ahnung, was das sein soll, aber wenn es so viel Spaß macht wie mein gestriger Ausflug, kann ich ihre Frage durchaus verstehen! Immer wieder versuchte ich, meine beiden neuen Bekanntschaften zum Mitrennen zu überreden. Die hatten allerdings offenbar andere Vorstellungen von einem gemütlichen Spaziergang. Na gut, dann musste ich eben allein für die sportliche Unterhaltung sorgen. 🤣 Wieder zu Hause gab es für uns drei Hunde etwas zu futtern, während Frauchen und Claudia sich ein paar Stückchen Kuchen gönnten. Ich finde diese Aufteilung zwar grundsätzlich diskussionswürdig, aber nach meinem persönlichen Marathon war ich viel zu zufrieden, um darüber eine Beschwerde einzureichen. Bevor unsere Gäste sich verabschiedeten, entstand noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto. Drei Hunde, ein Frauchen und ein Nachmittag, der ganz anders verlaufen war, als ich morgens gedacht hätte. Und jetzt wird es spannend, liebe Leute! Claudia möchte schließlich noch einiges an der Nähmaschine lernen, also werden wir die beiden Vierbeiner bestimmt wiedersehen. Aber wie werde ich wohl reagieren, wenn es das nächste Mal an der Tür klingelt? Stellt sich mein Fell wieder zu einem ordentlichen Kamm auf? Muss ich erst einmal bellen oder knurren, weil plötzlich wieder fremde Hunde in meinem Zuhause stehen? Flüchte ich erneut auf meine Kühlmatte und beobachte alles aus sicherer Entfernung, oder erkenne ich die beiden vielleicht wieder und begrüße sie diesmal ganz entspannt? Und natürlich bleibt noch die Frage, ob ich meine Couch künftig teilen muss! Tja, darauf bin ich selbst gespannt. Frauchen übrigens auch. Und ich habe so das Gefühl, dass unser nächster gemeinsamer Nähnachmittag mindestens genauso interessant werden könnte wie der erste. Vielleicht überrasche ich ja alle – mich eingeschlossen! 🐾🤣 **Bis zum nächsten Abenteuer! Eure Silva ❤️🐾**

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Wie sich all diese Momente wirklich angefühlt haben, erzählen wir in Silvas Tagebuch.

Fast jeder, der Silva kennenlernt, fragt irgendwann dasselbe: Was hat sie eigentlich?

Silvas medizinischer Weg

🩺 Viele Menschen fragen uns: Warum war das alles so aufwendig?

Warum musste Silva überhaupt operiert werden? Was macht ihre angeborene Besonderheit so selten, und weshalb waren schließlich zwei Operationen notwendig? Hier erklären wir Silvas medizinischen Weg Schritt für Schritt – mit anschaulichen Schaubildern und verständlichen Worten zum Nachlesen und Verstehen.

Medizinischen Hintergrund verstehen →

Was Silva besonders macht

Ein leiser, seltener Befund

Silvas Befund ist so selten, dass selbst erfahrene Tierärzt:innen zweimal hinsehen mussten. Hier steht behutsam und ehrlich, was das für sie bedeutet.

Als Silva zu uns kam, ahnten wir nicht, dass sie mit einer außergewöhnlich seltenen angeborenen Besonderheit leben würde. Erst durch die tierärztlichen Untersuchungen erfuhren wir, dass ihre Geschlechtsorgane anders entw …

Mehr über Silvas Diagnose erfahren →

Aktueller Stand

🐾 So geht es Silva gerade

Hier findet ihr den aktuellen Stand von Silva. Diesen Bereich aktualisieren wir immer dann, wenn sich etwas Wesentliches verändert. Alle kleinen und großen Momente aus ihrem Alltag erzählen wir weiterhin in ihrem Tagebuch.

Gesundheit

Gut- Sie hat sich von den Operationen sehr gut erholt

Alltag

Im Moment ist sie nicht die Silva die sie war- es ist zuviel in den letzten Wochen passiert, sodass sie im Moment nicht weiß wo vorne und hinten ist

Aktuelle Situation

Braucht viel Zuneigung und ruhe

Stimmung

Desorientiert, neugierig und verschmust.

Diesen Tagebucheintrag lesen →

Im Tagebuch begleiten wir Silva Schritt für Schritt auf ihrem Weg ins neue Leben. Dort erzählen wir alle kleinen und großen Momente ihrer Geschichte.

Stand: Oktober 2026

Andrea, der Mensch an Silvas Seite

Die Menschen an Silvas Seite

Hallo, wir sind Andrea & Willi

Wir sind die beiden Menschen, bei denen Silva am 16. Mai 2026 ihr Zuhause gefunden hat. Und seitdem ist bei uns einiges anders geworden. Langweilig wird es mit diesem kleinen Hundemädchen jedenfalls nicht! 🐾

Hunde gehören schon seit vielen Jahren zu unserem Leben. Wir lieben ihre unterschiedlichen Charaktere, ihre kleinen Macken und diese besondere Art, mit der sie einem selbst an schwierigen Tagen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Andrea & Willi & Silva ❤️🐾

Menschen an Silvas Seite

Menschen, die Silvas Weg begleiten

PAN e.V.

PAN e.V.

Der Verein, der Silva den Weg nach Deutschland ermöglicht hat.

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Tierärztin Neli Goremlieva

Tierärztin Neli Goremlieva

Unsere Haustierärztin begleitet uns schon seit vielen Jahren. Wir schätzen sehr ihre Erfahrung und den Liebevollen Umgang mit Mensch und Tier.

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Die behandelnde Tierklinik

Die behandelnde Tierklinik

Das Team, das Silva medizinisch begleitet.

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Corinna Vonhögen

Corinna Vonhögen

Unsere Hundetrainerin mit einem großen Herz zwischen Mensch und Hund.

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Was Silva uns beibringt

Was Silva uns lehrt

„Mut beginnt oft mit einem einzigen Schritt."

„Vertrauen wächst nicht auf einmal."

„Manchmal sind die kleinsten Fortschritte die größten Siege."

„Hoffnung bedeutet, trotz Rückschlägen weiterzugehen."

„Nicht Perfektion verändert Leben, sondern Geduld."

„Jeder Tag ohne Aufgeben ist ein guter Tag."

„Liebe zeigt sich oft in den kleinsten Gesten."

„Große Veränderungen beginnen oft mit vielen kleinen Schritten."

Wir erzählen Silvas Geschichte nicht, weil sie außergewöhnlich ist. Sondern weil mit ihr alles begonnen hat.

Auf diesem Weg haben wir viel gelernt – nicht nur über Diagnosen und Tierarztrechnungen. Sondern darüber, wie viele Fragen plötzlich entstehen, wie viel Unsicherheit dazugehören kann und wie wertvoll es gewesen wäre, von den Erfahrungen anderer Menschen zu hören.

Irgendwann haben wir gemerkt, dass wir damit nicht allein sind. Viele Familien tragen ähnliche Fragen, ähnliche Hoffnungen und ähnliche Herausforderungen mit sich. Unsere Geschichte ist nicht wichtiger als ihre. Sie war nur der Anfang.

So ist aus Silvas Weg ein Ort geworden, an dem Menschen ihre Erfahrungen teilen, einander zuhören und gemeinsam dazu beitragen, dass andere Familien ihren eigenen Weg etwas besser vorbereitet beginnen können.

Und genau dort begann ein neuer Gedanke zu wachsen.

Silvas Geschichte endet hier nicht.

Wie sie weitergeht →

🐾 Aus Rumänien • Seltene Diagnose • Gemeinsam schenken wir Hoffnung.

Gemeinsam für Silvas Behandlung

10 %

Bereits geschafft: 1.115 €Noch benötigt: 9.885 €

❤ Gemeinsam für Silva

Gemeinsam schenken wir Silva die Chance auf ein gesundes Leben

Silva wurde mit einer extrem seltenen angeborenen Fehlbildung geboren. Mehrere spezialisierte Operationen haben ihr bereits geholfen. Der nächste Behandlungsschritt bringt sie ihrem Ziel näher: einem gesunden und unbeschwerten Leben. Wenn du möchtest, kannst du sie auf diesem Weg begleiten.

Aktueller Stand

Es fehlen noch 9.885 €.

1.115 € von 11.000 € · 10 % geschafft · 45 Menschen gehen schon mit · Stand 29.8.2026

Jeder Euro bringt Silva ihrem gesunden Leben ein Stück näher.

TransparenzVolle Transparenz für Silvas Behandlung

Wer Silva unterstützt, soll genau wissen, wofür jeder Euro eingesetzt wird. Deshalb dokumentieren wir alle bisherigen Behandlungskosten transparent und aktualisieren diese Übersicht regelmäßig, sobald neue Rechnungen hinzukommen.

Den größten Teil der bisherigen Behandlungskosten tragen wir bisher selbst. Jede Spende hilft dabei, die außergewöhnlich hohen Kosten dieser extrem seltenen angeborenen Fehlbildung ein Stück aufzufangen.

Gesamtkosten

10.741 €

Bereits bezahlt

10.741 €

Noch offen

0 €

Rechnungen

13

Behandlungsverlauf

  1. 09. Juni 2026 · Unser 1. Besuch beim Tierarzt nach der Ankunft in Deutschland
  2. 27. Juli 2026 · Erste Große Operation
  3. 29. Juli 2026 · Nachsorge und Medikamente
  4. 30. Juli 2026 · Nachuntersuchung 1. OP
  5. 03. August 2026 · Kontrolluntersuchung
  6. 07. August 2026 · Ultraschall Untersuchung
  7. 09. August 2026 · Medikamente
  8. 09. August 2026 · Folgeuntersuchung
  9. 08. August 2026 · Notfallaufnahme in Tierklinik Puhlheim
  10. 12. August 2026 · 2. Große OP
  11. 12. August 2026 · Medikamente
  12. 20. August 2026 · Blutabnahme
  13. 24. August 2026 · Fäden ziehen
  • 09. Juni 2026 · Haustierärztin

    200 €

    Unser 1. Besuch beim Tierarzt nach der Ankunft in Deutschland

    bezahlt
  • 27. Juli 2026 · Tierklinik Neuland

    3.939 €

    Erste Große Operation

    bezahlt
  • 29. Juli 2026 · Tierklinik Neuland

    108 €

    Nachsorge und Medikamente

    bezahlt
  • 30. Juli 2026 · Tierklinik Neuland

    224 €

    Nachuntersuchung 1. OP

    bezahlt
  • 03. August 2026 · Tierklinik Neuland

    58 €

    Kontrolluntersuchung

    bezahlt
  • 07. August 2026 · Tierklinik Neuland

    159 €

    Ultraschall Untersuchung

    bezahlt
  • 09. August 2026 · Tierklinik Neuland

    10 €

    Medikamente

    bezahlt
  • 09. August 2026 · Tierklinik Neuland

    58 €

    Folgeuntersuchung

    bezahlt
  • 08. August 2026 · Tierklinik Puhlheim

    1.198 €

    Notfallaufnahme in Tierklinik Puhlheim

    bezahlt
  • 12. August 2026 · Tierklinik Neuland

    4.355 €

    2. Große OP

    bezahlt
  • 12. August 2026 · Tierklinik Neuland

    21 €

    Medikamente

    bezahlt
  • 20. August 2026 · Tierärztin

    193 €

    Blutabnahme

    bezahlt
  • 24. August 2026 · Tierklinik Neuland

    217 €

    Fäden ziehen

    bezahlt

Gesamt bisher10.741 €

Davon bereits bezahlt10.741 €

Noch offen0 €

Alle Beträge basieren auf Originalrechnungen der behandelnden Tierkliniken und Tierärzte. Neue Kosten werden ergänzt, sobald sie entstanden und dokumentiert sind. Alle Angaben werden regelmäßig aktualisiert.

Transparenz

Jede hier aufgeführte Position entspricht genau einer echten Tierarztrechnung. Die Belege sind einsehbar – personenbezogene Daten haben wir vorher geschwärzt.

Wenn Fragen zu einzelnen Kostenpositionen bestehen oder ein veröffentlichter Betrag nachvollzogen werden soll, kann jederzeit Kontakt mit uns aufgenommen werden. Wir geben gerne persönlich Auskunft.

Silva direkt unterstützen

Jeder Betrag zählt – auch ein kleiner bringt sie ein Stück weiter.

❤️ Silvas Behandlung unterstützen

Jeder Betrag zählt – auch ein kleiner bringt sie ein Stück weiter.

Alle Möglichkeiten, Silva zu unterstützen

Nicht jeder kann spenden. Auch das Teilen von Silvas Geschichte oder ein paar aufmunternde Worte helfen uns unglaublich weiter. ❤️

Gemeinsam geschafft

💚 Transparenz – Zu besonderen Ereignissen hinterlegen wir zusätzlich die dazugehörigen Nachweise.

  • 29.8.2026

    Manchmal sind Zahlen mehr als Zahlen. Heute stehen dort 1.115 €. Hinter jedem einzelnen Euro steckt ein Mensch, der an Silva glaubt. Danke von Herzen. ❤️🐾

    Aktueller Stand: 1.115 € · 45 Unterstützer
  • 22.8.2026

    Heute möchten wir einfach Danke sagen an inzwischen 42 Menschen, die an Silva glauben und sie auf ihrem Weg begleiten. Jede Spende, jedes Teilen ihrer Geschichte und jedes liebe Wort schenkt uns neue Hoffnung. Von Herzen danke. ❤️🐾

    Aktueller Stand: 980 € · 42 Unterstützer
Silva liegt geborgen im Gras

Hilf mit, dass Silvas Geschichte Menschen erreicht

Vielleicht kennt jemand genau den Menschen, der Silva helfen möchte. Schon ein geteilter Beitrag kann einen großen Unterschied machen.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen

Durch Silva inspiriert

Der Hunde-Entscheidungsfinder

Silva hat unser Leben auf wunderschöne Weise verändert. Gleichzeitig hat sie uns gezeigt, wie viel Verantwortung ein Hund bedeutet. Deshalb entstand dieses Entscheidungstool. Es hilft dir dabei, deine eigene Lebenssituation ehrlich einzuschätzen, bevor ein Hund bei dir einzieht. Kostenlos, unverbindlich und ohne Registrierung.

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Wir freuen uns auf deine Nachricht.

Hast du Fragen zu Silva, ihrer Geschichte oder ihrer Behandlung? Möchtest du uns etwas mitteilen oder einfach ein paar persönliche Worte dalassen? Wir freuen uns über jede Nachricht und lesen sie mit großer Wertschätzung.

Wir beantworten jede Nachricht persönlich. Da Silva und ihre Versorgung viel Zeit in Anspruch nehmen, kann eine Antwort manchmal ein paar Tage dauern. Danke für dein Verständnis. ❤️🐾

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